Vielen lieben Dank für diese sehr schöne und sehr ausführliche Rückmeldung:

Mit Tierkommunikationen habe ich zuvor schon Erfahrungen machen dürfen und war nach anfänglicher Skepsis, aufgrund der Menge an wahren Informationen, schlüssigen Antworten und Verhaltenserfolgen bei meinem Hund, hingerissen…
Die liebe Nicole hat das zweite Gespräch geführt und ich erkannte meinen Hund, anhand seines “Tonfalls“ und der euphorischen und recht kindlichen Art seiner Antworten aus dem ersten Gespräch mit einer anderen Tierkommunikatorin, absolut wieder!

Mir war wichtig, besonders zwei  Dinge herauszufinden: Zum einen wollte ich Aufschluss über das Wohlbefinden meines Hunden haben. Hinzu kam, dass ich einer Eigenschaft auf den Grund gehen wollte,  die sich nach und nach zu einem Verhaltensmuster entwickelt hat. Da mein Mann aus beruflichen Gründen einige Nächte im Monat nicht zu Hause ist, hatte ich den Eindruck mein Hund hätte sich auf die Fahne geschrieben auf mich „aufpassen“ zu müssen und dadurch selbst nicht zur Ruhe kommen zu können. In diesen Nächten ruht er zu meinen Füßen, den Blick ausgerichtet auf die geschlossene Schlafzimmertür und schlägt mehrmals mitten in der Nacht an. Ich persönlich konnte bislang KEINE Geräusche ausmachen, die sein Verhalten erklärt hätten.

Die Antworten haben mich außerordentlich erfreut und beruhigt. Das „Hineinfühlen“ ergab, dass Elvis absolut schmerzfrei  ist. Die Probe aufs Exempel kam am darauffolgenden Tag: wir mussten zum Tierarzt, da ich den Verdacht hegte, er habe eine akute Ohrenentzündung. Die Ärztin erklärte mir, der spektakuläre Ausschlag im Ohr wäre lediglich oberflächlich und käme von einer seiner zahlreichen Futterunverträglichkeiten. Nicole hatte also absolut Recht behalten – keine schmerzende Entzündung!

Doch das Erstaunlichste sollte noch kommen. Es stand uns mal wieder eine Nacht allein bevor. Was macht mein Hund? ER LEGT SICH AUF HERRCHENS BETTSEITE, ROLLT SICH EIN UND FÄNGT ENTSPANNT AN ZU SCHNARCHEN (!!!???). In jener Nacht konnte ICH kaum schlafen… Ich wartete darauf, dass er sich wieder an seine selbst auferlegte „Mission“ erinnert und wieder Stellung als „wachhabender Security-Hund“  😉 einnimmt. In der zweiten Nacht wurde mir klar, dass es sich nicht um einen Zufall gehandelt haben kann, da Elvis erneut Gefallen an der neuen nächtlichen „Zweisamkeit“ mit Frauchen fand.

Das zeigte mir, dass eine Tierkommunikation ein beidseitiger Informationsfluss ist und aktiv erwünschte Verhaltensprozesse beim Tier in Gang setzen kann. Das war zuvor für mich nicht denkbar und ich bin froh, dass mein Vierbeiner und ich daraus profitieren durften!